St. Petersinsel

St. Petersinsel

Ihre Geschichte reicht weit zurück: 1107 erhielt der Orden von Cluny die Insel als Geschenk, zwanzig Jahre später wurde ein Kloster auf ihr erbaut.

Die idyllische Halbinsel ist autofrei und verspricht Ruhe und Erholung. Nebst dem historischen Klosterhotel säumen nur ein Gutshof und etwa zwanzig Ferienwohnungen die Insel. Wanderer lassen sich auf dem Rundweg von der Pflanzenwelt bezaubern. Bei passendem Wetter steht via Heidenweg auch einem Besuch des Festlands nichts im Weg.

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Gutes aus nächster Nähe

Trotz ihrer übersichtlichen Grösse verwöhnt die St. Petersinsel Gäste mit echten Leckerbissen. Frische Fische aus dem See, Wein von den nachbarschaftlichen Weinbergen und feines Rindfleisch aus dem Gutshof bringen Region und köstliche Küche zusammen. Wer dann vom Riedmatt auf den Bielersee blickt, versteht, warum die Insel im 18. Jahrhundert schon Jean-Jacques Rousseau so begeisterte. Wie der Genfer Philosoph selbst sagte, sei sein Aufenthalt auf der Insel die glücklichste Zeit seines Lebens gewesen. Fans von Rousseau können übrigens noch heute dessen Zimmer, in welchem er im Herbst 1765 logierte, besichtigen.

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Das Tor zur Insel

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